Günstiger Traffic und eine hohe Klickrate sind im Jahr 2026 kein Garant mehr für profitable Kampagnen. In diesem Artikel wird detailliert aufgezeigt, wie sich Popunder-, Banner-, In-Page- und Videoanzeigen in Bezug auf Traffic-Volumen, Interaktion, Skalierbarkeit und ROI tatsächlich bewähren – damit Sie das richtige Anzeigenformat für echtes Leistungswachstum auswählen können.
Wenn Sie nach dem „besten“ Anzeigenformat suchen, gehen Sie wahrscheinlich falsch an Performance Marketing heran. Im effektiven Marketing gibt es kein einzelnes Format, das durchweg besser abschneidet als alle anderen. Einige Formate generieren ein enormes Traffic-Volumen, aber geringeres Nutzerengagement, während andere weniger Klicks erzielen, aber die Konversionsqualität erheblich verbessern.
Das Nutzerverhalten variiert je nach Anzeigenformat erheblich. Popunder-Anzeigen sind auf eine breite Reichweite und schnelle Skalierung ausgelegt; Banner eignen sich besser für langfristige Sichtbarkeit und wiederholte Kontaktierung der Zielgruppe; In-Page-Anzeigen schaffen einen Ausgleich zwischen Interaktion und Nutzererlebnis; und Videoanzeigen ziehen in der Regel mehr Aufmerksamkeit auf sich als die meisten anderen Formate, erfordern jedoch überzeugendere Inhalte und bessere Platzierungen.
Aus diesem Grund reicht es im Jahr 2026 nicht mehr aus, Anzeigenformate allein anhand von CPM oder CTR zu vergleichen. Um zu sehen, wie sich die verschiedenen Formate in der Praxis bewähren, haben wir uns entschlossen, die vier wichtigsten auf HilltopAds verfügbaren Anzeigenformate zu vergleichen: Popunder-, Banner-, In-Page- und Videoanzeigen.
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Was sich tatsächlich zwischen Anzeigenformaten ändert
Die meisten Werbetreibenden wählen Anzeigenformate anhand des Traffic-Volumens oder der Kosten pro tausend Impressionen aus, doch in der Praxis unterscheiden sich Anzeigenformate in weit mehr als nur beim CPM. Nutzer reagieren je nach Anzeigenformat unterschiedlich auf Werbung. In manchen Fällen werden Anzeigen als Teil des Inhalts wahrgenommen, während sie in anderen Fällen das Surferlebnis unterbrechen.
So eignen sich beispielsweise aufdringliche Formate wie Popunder-Anzeigen in der Regel besser für eine schnelle Skalierung und hohe Besucherzahlen, allerdings ist die Nutzerinteraktion dabei meist geringer. Bannerwerbung hat aufgrund der sogenannten „Bannerblindheit“ oft mit einer niedrigeren Klickrate zu kämpfen, sorgt jedoch langfristig für eine bessere Sichtbarkeit der Marke. In-Page-Anzeigen sorgen für ein natürlicheres Surferlebnis und funktionieren oft besser im mobilen Bereich, während Videoanzeigen in der Regel mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen als die meisten anderen Formate und häufig eine höhere Interaktion erzielen, dafür aber anspruchsvollere Werbemittel und bessere Platzierungen erfordern.
Deshalb kann dasselbe Anzeigenformat entweder die Leistung verbessern oder die Kampagnenergebnisse beeinträchtigen – es kommt ganz darauf an, wie die Zielgruppe die Anzeige wahrnimmt und darauf reagiert.
Die Budgetallokation über Formate hinweg wird durch die Effektivität jedes Formats für ein bestimmtes Angebot und das Ziel der Werbekampagne bestimmt. Zur Beurteilung der Effektivität werden Formate für einen ersten Test ausgewählt. Basierend auf den Ergebnissen nach einem bestimmten Zeitraum oder einer bestimmten Budgetallokation wird entschieden, welches Format ein höheres Budget und welches ein geringeres erhalten soll.
Das Budget für den Testzeitraum kann gleichmäßig verteilt oder basierend auf dem Volumen jedes Formats im Netzwerk zugewiesen werden. Wenn das Budget es zulässt, ist es sinnvoll, mehrere Formate zu verwenden, um die Aufmerksamkeit der Nutzer häufiger zu erregen.
Lesen Sie unseren aktuellen Leitfaden zur Nachverfolgung von Conversions in HilltopAds:
Popunder-Anzeigen: Ideal für hohe Zugriffszahlen und schnellen Traffic
Das Popunder ist seit mehreren Jahren eines der gängigsten Formate im Performance-Marketing. Dies liegt in erster Linie an dem hohen Traffic-Volumen, das damit generiert werden kann. Mit diesem Format lassen sich sehr schnell große Traffic-Mengen generieren und Leistungsdaten nahezu sofort erfassen. Dadurch lassen sich Tests deutlich schneller durchführen, da man nicht lange auf Daten warten muss. Aus diesem Grund gehören Popunders nach wie vor zu den wichtigsten Formaten für schnelle Tests und die Skalierung von Kampagnen auf Plattformen wie HilltopAds.
In vielerlei Hinsicht sind Popunders nach wie vor beliebt, da die Kosten pro Klick relativ niedrig sind. Sie liegen in der Regel unter denen vieler anderer Formate, sodass man mit demselben Budget deutlich mehr Besuche erzielen kann. Genau aus diesem Grund werden Popunders oft zu Beginn von Kampagnen eingesetzt, wenn man Traffic-Quellen und Landingpages testen oder einfach nur herausfinden möchte, wie Nutzer auf die Werbemittel reagieren. Manchmal wird bereits innerhalb weniger Stunden klar, welche Quellen oder Platzierungen ausgeschlossen werden sollten.
Dies ist genau der Grund, warum Werbetreibende bei der Prüfung von Popunder-Anzeigen oft nicht nur die endgültigen Conversions, sondern auch die Mikro-Conversions im gesamten Funnel bewerten. In den frühen Phasen hilft dies, die Qualität des Traffics schnell einzuschätzen, noch bevor genügend Konversionsdaten gesammelt wurden.
Aber das Format hat seine Grenzen. Wenn das Angebot einen längeren Entscheidungsprozess erfordert, sind Popunder tendenziell weniger effektiv. In diesem Fall hängt viel von der Landingpage selbst ab: dem Inhalt, der Ladegeschwindigkeit und dem Conversion-Funnel. Dieselbe Traffic-Quelle kann je nach Landingpage sehr unterschiedlich performen.
Für Publisher sind Popunder nach wie vor eine praktikable Möglichkeit, hohen Traffic zu monetarisieren, insbesondere auf Websites mit einem breiten Publikum. Bei einer zu aggressiven Konfiguration machen sich die Nachteile jedoch sehr schnell bemerkbar: Nutzer schließen Seiten schneller, verbringen weniger Zeit auf der Website und kehren seltener zurück.
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Banner-Anzeigen: Am besten für Markenbekanntheit
Im Jahr 2026 dienen Banner nicht mehr in erster Linie dazu, eine hohe Klickrate zu erzielen. Heute geht es vielmehr darum, die Markenbekanntheit zu steigern und das Angebot kontinuierlich im Blickfeld zu halten. Nutzer sehen ein Banner vielleicht dutzende Male, ohne sofort darauf zu klicken, doch später könnten sie über ein anderes Format konvertieren oder später auf das Angebot zurückkommen.
Deshalb funktioniert Bannerwerbung oft weniger als direkter Konversionsbringer, sondern als Teil einer breiteren Werbestrategie. Sie hilft dabei, die Aufmerksamkeit des Publikums zwischen Push-, Video-, Social- oder Popunder-Anzeigen aufrechtzuerhalten und verbessert nach und nach die Markenbekanntheit.
Gleichzeitig hängt die Effektivität von Bannern stark vom Kreativmaterial und der Platzierung ab. Aufgrund von Bannerblindheit ignorieren Nutzer tendenziell Standard-Bannerplatzierungen, daher funktionieren heute folgende besser:
- nicht standardmäßige Größen
- feste Anzeigeneinheiten
- mobile Optimierung
- einfache und klare Motive ohne überladenes Design
Für Publisher bleiben Banner eines der sichersten Monetarisierungsformate, da sie für Nutzer weniger aufdringlich sind und im Vergleich zu aggressiveren Formaten geringere Auswirkungen auf die Nutzerbindung haben.
Dasselbe Angebot kann je nach Anzeigenformat unterschiedlich abschneiden, da sich das Nutzerverhalten von Format zu Format unterscheidet. Bei Popunder-Traffic gelangen Nutzer direkt auf die Seite, während Display-Anzeigen viel stärker auf die Qualität der Werbemittel, das Design und die Platzierung angewiesen sind, um Aufmerksamkeit zu erregen.
Eine Pop-up-Anzeige wird dem Nutzer mit hoher Wahrscheinlichkeit angezeigt, während bei einem Medienformat die Platzierung des Werbemittels möglicherweise weniger auffällig ist und es mit anderen Medienformaten um die Aufmerksamkeit der Nutzer konkurrieren muss.
In-Page-Anzeigen: Balance zwischen Reichweite und Engagement
In-Page-Werbung erschien als Mittelweg zwischen traditionellen Bannern und aufdringlicheren Formaten wie Popundern. Sie bleibt für den Nutzer sichtbar, ohne das Surferlebnis so abrupt zu unterbrechen, wie es Popunder-Formate tun.
Während Popunder eher zur schnellen Traffic-Generierung und Banner zur langfristigen Sichtbarkeit eingesetzt werden, kommen In-Page-Anzeigen in der Regel dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Reichweite, Traffic-Qualität und Nutzererlebnis in Einklang zu bringen. Der Nutzer kann den Inhalt weiterhin betrachten, während er regelmäßig Anzeigen innerhalb des Seiteninhalts sieht, wodurch das Werbeerlebnis natürlicher wirkt.
Dieses Format eignet sich besonders gut für den mobilen Traffic, wo der Platz auf dem Bildschirm begrenzt ist und klassische Banner weniger Beachtung finden. Dies ist einer der Gründe, warum In-Page-Anzeigen bei HilltopAds-Publishern mit hohem mobilen Traffic immer beliebter werden.
Für Werbetreibende ist dies eine Möglichkeit, eine beständigere Interaktion mit ihrer Zielgruppe zu erreichen, ohne auf allzu aggressive Formate zurückgreifen zu müssen, und für Publisher ist es eine Möglichkeit, ihren Traffic zu monetarisieren, ohne die Nutzerbindung übermäßig zu beeinträchtigen.
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Videoanzeigen: maximale Aufmerksamkeit, maximale Anforderungen
Videos ziehen fast immer schneller die Aufmerksamkeit auf sich als ein gewöhnliches Banner oder Popunder. Ein Nutzer ignoriert vielleicht ein Banner oder schließt die Landingpage, aber ein bewegtes Video lässt ihn fast immer für mindestens eine Sekunde innehalten. Deshalb erzielen Videoanzeigen in der Regel eine höhere Interaktion und bleiben eher im Gedächtnis haften.
Aber gleichzeitig ist Video auch das anspruchsvollste Format. Hier beeinflusst alles die Leistung:
- die ersten paar Sekunden des Videos
- Bearbeitungstempo
- Autoplay
- Videolänge
- mobile Optimierung
Für Werbetreibende sind Videoanzeigen ein Format, mit dem sich die Aufmerksamkeit des Publikums aufrechterhalten und das Engagement steigern lässt. Für Publisher bleibt die Videowerbung in Bezug auf die CPM eines der profitabelsten Formate, doch wenn sie zu aufdringlich präsentiert wird, nervt sie die Nutzer schneller als die meisten anderen Formate.
Lesen Sie unseren Artikel über die neue Funktion des Smart CPM:
Weitere Werbeformate, die Sie 2026 kennen sollten
Auch wenn Popunder, Banner, In-Page-Anzeigen und Videoanzeigen nach wie vor das Rückgrat der Performance-Werbung bilden, hat sich der Markt längst über diese Formate hinaus erweitert. In den letzten Jahren ist die digitale Werbung viel stärker segmentiert worden: Verschiedene Formate erfüllen innerhalb eines einzigen Conversion-Funnels unterschiedliche Zwecke.
Native Ads verlassen sich weniger auf aggressives Placement und mehr auf die native Integration in den Inhalt einer Website. Push-Anzeigen werden häufiger für Retargeting und zur Rückgewinnung von Besuchern nach deren erstem Besuch verwendet. Suchanzeigen bleiben eine der „heißesten“ Traffic-Quellen, da der Nutzer bereits aktiv nach einem bestimmten Produkt oder einer Lösung sucht.
Gleichzeitig wachsen auch Nischenformate stärker. Belohnte Anzeigen entwickeln sich aktiv innerhalb mobiler Apps, während Audioanzeigen allmählich Teil von Podcasts und Streaming-Plattformen werden. All dies deutet auf den wichtigsten Markttrend hin: Heute konkurrieren Werbeformate weniger direkt miteinander und werden zunehmend als Teile eines einzigen Werbesystems eingesetzt.
Veränderungen, die sich auf das Nutzerverhalten auswirken:
– die zunehmende Beliebtheit von Werbeblockern,
– Nutzer schließen Popunder-Seiten zunehmend fast sofort,
– Bannerblindheit, wenn Nutzer mit Werbung überflutet werden und diese nicht mehr wahrnehmen,
– die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer ist sehr begrenzt – vereinfachen Sie Werbemittel und Angebotsseiten,
– die Nutzung von VPNs durch Nutzer, wodurch sich die Zielgruppe der Website verringert.
Welches Anzeigenformat funktioniert wirklich am besten?
Kein Anzeigenformat ist in jeder Hinsicht gleichermaßen herausragend. Die Formate unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der CPM-Rate oder des Traffic-Volumens, sondern auch hinsichtlich der spezifischen Rolle, die sie innerhalb einer Werbekampagne spielen. Einige eignen sich besser für eine schnelle Skalierung, andere für die Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit und wieder andere für eine bessere Nutzererfahrung.
Genau aus diesem Grund setzen erfahrene Werbetreibende selten nur ein einziges Format ein. In der Praxis erzielen Videoanzeigen oft die besten CPM-Werte und das höchste Engagement, Popunders generieren das größte Traffic-Volumen, In-Page-Anzeigen sorgen für eine stabilere Interaktion mit der Zielgruppe und Banneranzeigen tragen dazu bei, die Markenbekanntheit im Vergleich zu anderen Werbekontaktpunkten aufrechtzuerhalten.
Vergleich von Werbeformaten:
| Format | Hauptstärke | Hauptnachteil | Am besten geeignet für | Aggressivitätsstufe |
| Popunder | Große Mengen an kostengünstigem Traffic | Geringeres Engagement | Schnelles Testen und Skalieren | Hoch |
| Banner-Anzeigen | Konstante Werbesichtbarkeit | Bannerblindheit | Langfristige Publikumsbindung | Niedrig |
| In-Page-Anzeigen | Das Gleichgewicht zwischen UX und Engagement | Geringeres Verkehrsaufkommen | Mobiler Traffic und stabile Monetarisierung | Medium |
| Video-Anzeigen | Höchste Aufmerksamkeit und hohe CPM | Höhere kreative Anforderungen | Engagement und Markenbekanntheit | Mittel/Hoch |
Bei der Bewertung der Effektivität eines Anzeigenformats ist es wichtig, zwischen den Metriken zu unterscheiden, die wir während der Tests verwenden, und denen, die wir danach verwenden.
Beim Testen von Popunder-Traffic ist es wichtig, Mikrokonversionen des Traffics und die Konversionsrate (CR) für die primäre Konversion zu verfolgen.
Für Displayformate ist die Metrik CTR wichtig; es ist entscheidend sicherzustellen, dass bei einer hohen CTR zumindest Mikrokonversionen aus dem Traffic generiert werden.
Die weitere Optimierung sollte sich dann darauf konzentrieren, die kosteneffizienteste Konversionsrate für den Werbetreibenden zu erzielen.
Wie HilltopAds verschiedene Anzeigenformate kombiniert
In der Praxis bauen Werbetreibende ihre Kampagnen selten auf einem einzigen Anzeigenformat auf. Jedes Format erfüllt innerhalb des Trichters einen bestimmten Zweck: Popunder helfen dabei, schnell Traffic zu generieren und Trichter sowie Traffic-Quellen zu testen, Banner sorgen für eine konstante Sichtbarkeit, In-Page-Anzeigen fügen sich natürlicher in den Inhalt ein, und Videoanzeigen werden eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu erregen und das Engagement zu steigern.
Deshalb können Werbetreibende bei HilltopAds mehrere Formate gleichzeitig auf einer einzigen Plattform nutzen und Traffic sowie Budgets entsprechend den Kampagnenzielen, dem Nutzerverhalten und der jeweiligen Phase des Trichters zuweisen. Die Plattform unterstützt über 250 geografische Regionen, verschiedene Branchen und Gerätetypen, sodass Kampagnen auf unterschiedliche Märkte und Zielgruppen skaliert werden können, ohne dass eine Anbindung an mehrere Werbenetzwerke erforderlich ist.
Dies spielt auch für Publisher eine wichtige Rolle. Wenn Werbetreibende mit mehreren Formaten gleichzeitig arbeiten, verteilt sich die Nachfrage über verschiedene Traffictypen und Geräte, und die Monetarisierung wird selbst ausgewogener. Gleichzeitig können Publisher Formate, Anzeigenfrequenz und Platzierungen separat konfigurieren, um ein angenehmes Nutzererlebnis aufrechtzuerhalten, ohne Umsatz zu verlieren.
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Schlussfolgerung
Viele Werbetreibende vergleichen Werbeformate nach wie vor anhand von CPM, CTR oder Traffic-Volumen, obwohl diese Kennzahlen nicht mehr ausreichen, um die tatsächliche Wirksamkeit einer Anzeige zu beurteilen. Das eine Format generiert vielleicht kostengünstigen Traffic, erzielt aber eine geringere Konversionsrate. Ein anderes Format generiert vielleicht weniger Klicks, zieht jedoch eine hochwertigere Zielgruppe an und erzielt eine bessere Kundenbindung.
Aus diesem Grund werden Anzeigenformate zunehmend nicht isoliert voneinander, sondern als Teile eines einzigen Werbesystems betrachtet. In manchen Fällen ist es wichtiger, schnell Daten zur Optimierung zu sammeln; in anderen, die Aufmerksamkeit des Nutzers zu fesseln oder ein besseres Nutzererlebnis ohne übermäßig aggressive Anzeigen aufrechtzuerhalten.
Dies ist im Wesentlichen die wichtigste Veränderung im Bereich der Performance-Werbung in den letzten Jahren. Die Formate stehen nicht mehr so direkt im Wettbewerb wie früher, sondern arbeiten zunehmend Hand in Hand, wobei das Ergebnis nicht mehr von einer einzigen Traffic-Quelle abhängt, sondern davon, wie effektiv sie innerhalb der gesamten Kampagne kombiniert werden.




















